Stiftung

Die Hans und Charlotte Krull Stiftung, Berlin, verdankt ihre Existenz einer testamentarischen Verfügung der Tochter Charlit.

Hans und Charlotte Krull hatten sich als darstellende Künstler über einen langen Zeitraum hinweg mit einer Vielzahl von Erfolgen einen Namen gemacht, den Charlit auch über ihren eigenen Tod hinaus in Ehren gehalten wissen wollte. Charlit Krull verstarb im Jahr 2009.

Der Wunsch der Tochter lag nahe, die von ihr begründete Stiftung kulturfördernd wirken zu lassen. So vergibt die Hans und Charlotte Krull Stiftung Arbeitsstipendien an bildende Künstler und verleiht Preise im Bereich Gartenbaukunst. Darüber hinaus fördert die Stiftung wissenschaftliche Publikationen über Bildende Kunst und Gartenbaukunst sowie Projekte in beiden Themenfeldern.

Bis auf weiteres liegt der Schwerpunkt auf der Vergabe von zwölfmonatigen Arbeitsstipendien an bildende Künstler. Die Stipendien sind jeweils mit Mitteln von 12.000 Euro ausgestattet. Die Stipendiaten sollen darin unterstützt werden, sich künstlerisch weiterzuentwickeln, neuen Ideen nachzugehen und besondere Vorhaben umzusetzen.

Die Arbeitsstipendien werden jedes Jahr im Frühjahr neu ausgeschrieben. Die Förderung von Projekten und Publikationen kann während laufender Ausschreibungen jederzeit beantragt werden.

nach oben ↑