Förderung

Die Hans und Charlotte Krull Stiftung, Berlin, vergibt Arbeitsstipendien an bildende Künstler und fördert im Bereich Gartenbaukunst. Zweck der Stiftung ist es zudem, wissenschaftliche Publikationen über Bildende Kunst und Gartenbaukunst sowie sonstige Projekte in beiden Themenfeldern zu ermöglichen.

Die Arbeitsstipendien für bildende Künstler werden regelmäßig mit einer Bewerbungsfrist ausgeschrieben. Sie richten sich an in Berlin und/oder Brandenburg lebende und arbeitende Künstler, die eine künstlerische Ausbildung abgeschlossen haben oder seit Jahren professionell künstlerisch tätig sind. Studierende sind von der Stipendienvergabe ausgeschlossen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über die fristgerechte Vorlage einer vollständigen Bewerbung.

Neben eigenen Projekten von Künstlern werden nur Projekte von steuerbegünstigten Körperschaften gefördert. Schon begonnene Projekte werden nicht gefördert. Damit die Stiftung über eine Projektförderung entscheiden kann, muss ihr für den Bereich bildende Künste ein vollständiger Antrag vorgelegt werden; der Förderbedarf ist hier durch einen Kosten- und Finanzierungsplan nachzuweisen.

Entsprechende Einschränkungen und Voraussetzungen sind auch bei formlosen Förderanträgen für Projekte im Bereich Gartenbau­kunst zu beachten. In erster Linie, soweit es sich nicht um Publikationen handelt, sollte ihr Ziel die Rekonstruktion, Erneuerung oder Neuanlage von Gärten, Parks, Plätzen oder Freiflächen in Berlin und/oder Brandenburg sein.

Für die Bewerbungsverfahren und die Antragstellung gelten die Vergaberichtlinien, die bereichsspezifischen Förderungsgrundsätze sowie die aktuellen Ausschreibungen. Soweit die Ausschreibungen und Förderungsgrundsätze förmliche Bewerbungen oder Anträge vorsehen, sind ausschließlich die auf dieser Webseite bereitgestellten Formulare zu verwenden. Über die Vergabe der Fördermittel entscheiden Stiftungsvorstand und Stiftungsrat.

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