Julian Irlinger, geboren 1986 in Erlangen, studierte Kunst an der HGB Leipzig und der Städelschule in Frankfurt am Main. Anschließend war er Teilnehmer des Whitney Independent Study Program in New York. In seiner künstlerischen Praxis beschäftigt er sich in unterschiedlichen Medien mit der Konstruktion historischer Narrative und deren Kennzeichnung durch hegemoniale Strukturen. Im Förderzeitraum befasst er sich mit der Darstellung Sozialer Arbeit und konzentriert sich auf eine Einrichtung, in der Jugendliche ihren Alltag mit PädagogInnen verbringen.